• 22
  • Apr

da ich mich bei der platte des monats nicht entscheiden konnte, will ich gleich mal drei neue alben empfehlen. da dürfte dann hoffentlich für jeden was dabei sein.

atreyu-deathgrip.jpg

da wäre zunächst atreyu mit a death-grip on yesterday. ich finde die jungs haben eine erstaunliche entwicklung hinter sich. auch wenn amazon sie in die kategorie “rock” packt sollten alle vor der etwas härteren gangart gewarnt sein.

meiner meinung nach klingen sie nicht desto trotz weniger stark nach metal wie auf “suicide notes and butterfly kisses”. das ist aber nicht weiter tragisch, ihre musikalischen ursprünge kommen nach wie vor gut zur geltung. trotzdem wird auf dem neuen album wesentlich mehr gesungen und weniger gebrüllt, was mir ehrlich gesagt auch ganz gut gefällt. der song “the theft” ist meiner meinung nach ein glanzstück.

wer sich die ohren also mal etwas durchspülen lassen will, dem kann ich diese scheibe nur empfehlen. erschienen ist sie bereits ende märz. auf myspace gibts nen paar alte songs und nen promo video.

waxtailor-tales.jpg

auf spreeblick.de bin ich auf dieses super schöne “abstract hip-hop”-album aufmerksam geworden. wax tailor ist auf tales of the forgotten melodies wirklich ein kleiner gott an den turntables und mischt unter seine songs gern einmal filmzitate aus bekannten oder weniger bekannten hollywood-streifen. er selbst nennt seine musik deshalb auch “Cinematic Hip Hop”.

wem schon die alben von dj shadow oder cut chemist gefallen haben, wird auch bei dieser scheibe begeistert sein. es ist auf jedenfall eine platte, von der man sich genüsslich berieseln lassen kann…ideal zum entspannen.

auf myspace oder seiner homepage kann man einige songs probehören.
in deutschland ist der longplayer seit dem 21. april über mole records erschienen.

mogwai-mrbeast.jpg

zuletzt nochmal ein album aus der kategorie rock. diesmal ist es aber, im gegensatz zu der ersten empfehlung, weit weniger hardcore und dafür mehr indie. mir gefallen an mogwais mr.beast besonders die ruhigen und etwas melancholischen songs wie “team handed” oder “emergency trap” in denen kein stück gesungen wird. hier kann man auf sphärischen gitarren-riffs die z.t. von einem klavier begleitet werden eine intensive ruhe genießen.

diese ruhe habe ich bereits bei früheren titeln sehr gemocht. beispielhaft sei hier nur mal der song punk rock genannt, den man auch auf der homepage in form eines live-mitschnitts eines konzertes als mp3 bekommen kann.
außerdem gibts auf der seite der plattenfirma matador records nen paar eindrücke in form von promo-videos und mp3s.

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